Presse

mit Freundlichen Grüßen eure Pandora, Staatsschauspiel Dresden 

Deutsche Bühne 20.01.19

"(...)Das Zusammenspiel von klugem Text und fünf großartigen Spielerinnen schafft dichte 90 Minuten in denen von Liebe bis Hass, Wut- und Freudentränen alles dabei ist. (...) Absolute Spielfreude wie tiefe Unzufriedenheit mit den Verhältnissen sprechen aus (...) Shari Asha Crosson (...) Alle sind hochpräsent und ihr Spiel ist mitunter von hoher Physis."

Dresdner Neuste Nachrichten 21.01.19

"(...)Mehr noch als im Kampfmodus befinden sich diese fünf hochagilen Frauen eher humorvoll auf der Suche nach sich selbst und nach dem Eigentlichen", (...) und wenn sie ihre Visionen einer selbstbestimmten Weiblichkeit äußerten, müsse man sie einfach "bewundern, ja lieb haben".(...)

Dresdner Morgenpost 21.1.19

(...)Fünf Schauspielerinnen agieren (...) voll Leidenschaft, Kraft, Lust und Zorn als Töchter der mythischen Pandora. (...) ein Abend voll weiblicher Power und viel Stoff zum Nachdenken für Männer und Frauen(...)"

 

 

Zur Hölle mit den Anderen, Stadttheater Aachen

Klenkes Stadtmagazin, Aachen 26.09.18

"(...)Shari Asha Crosson und Tim Knapper Überzeugen als „übertriebenes“ Wohlstandspärchen.(...)"

Movie Aachen 30.09.18

"(...)Shari Asha Crosson, (...)spielen sich förmlich die Seele aus dem Leib.(...)"

Aachener Nachrichten 16.09.18

"(...)Shari Asha Crosson und Tim Knapper (Sandra und Erik) begeistern in ihren Rollen. (...)Dabei ist das unglückliche Quartett so energiegeladen und agil, dass man einfach mitgerissen wird. (...)Im rasant sich steigernden Tempo liegt die Kraft der Inszenierung. Und natürlich im Können der Darsteller, die tatsächlich alles geben und nichts scheuen.(...)"

 

 

Tigermilch, Junges Ensemble Stuttgart

Stuttgarter Nachrichten 11.03.18

(...)Vor allem Shari Asha Crosson als Jameelah spielt sich übermütig in den Vordergrund, ist rotzfrech, herausfordernd und immer mit Großer Klappe einen Schritt voraus.(...)"

 

Atmen, Stadttheater Aachen

Movie Aachen 26.09.17

(...)Shari Asha Crosson (...) redet sich durch das Stück wie ein schimmernder Wasserfall, die ganze Koloratur eines Regenbogens in sich tragend. Stark und dennoch voller Zweifel, in sich ruhend und trotzdem ruhelos. Eine starke Leistung!(...)

Aachener Zeitung 22.09.17

"(...)nutzen Crosson und Schumacher für eine ungleich intensivere Interaktion miteinander, die sogar fast ganz ohne Berührungen auskommt. Sie starten so unweigerlich das Kopfkino beim Premierenpublikum. Besonders intensiv gelingt ihnen der Moment der Sprach- und Hilflosigkeit nach der Fehlgeburt.(...)

 

Grand Prix de La Vision, Schauspiel leipzig

Nachtkritik 25.12.16

"(...)Shari Asha Crosson erfüllt ihre Nerd Aktivistin Anna mit charmanter Härte(...)" 

 

Momo, TDJ Wien

Kurier, 13.10.15

"Bezauberndes Mädchen aus einer anderen Welt"

"Momo mit verzaubernden Hauptdarstellerin im Theater der Jugend,Wien

"(...)sich vom fast magischen entrückten und verzückenden Charme der Momo-Darstellerin Shari Asha Crosson verzaubern lassen würden. 

Kronenzeitung, 13.10.15

"(...)Das wilde fremde Mädchen spielt quirlig und überaus sympathisch: Ein Erfolg für Shari Asha Crosson(..)"

 

Für immer 27, Neuss

WZ, 1.5.2015

"(...) Anderes ist grandios – etwa der plakative und zugleich bedauernswert-stolprige Auftritt der Amy Winehouse von Crosson.(...)"

 

Zur schönen Aussicht, Neuss

Nachtkritik, 7.03.15

"(...)Bis, ja bis eine dunkle Schöne namens Christine erscheint(...)In ihrem weißen Seidenkleid gibt Shari Asha Crosson die Christine mit Blume im dunklen Haar als ebenso kess wie berechnend. So bricht sie klug mit der immensen Naivität und Unschuld des Originals.(...)"

Theater Pur, 07.03.15

"(... )Shari Asha Crosson, einer sehr eindrucksvollen Christine. Ihr glaubt man ihre Überzeugung. (...)"

 

Das Ende des Regens, Neuss

Theater Pur, 16.01.15

"(...)überzeugend setzen Georg Strohbach und

Shari Asha Crosson als junges Paar einen Kontrapunkt zu der verkrampften engen Welt ihrer Familien."

 

Faust hat Hunger und verschluckt sich an einer Grete, Neuss

Rheinische Post 28.04.14

"(...)Einmal mehr zeigt sich die Qualität dieses Ensembles. (...)

(...) und Crosson machen allein mit Mimik, Stimme und minimaler Gestik die Figuren lebendig. Nachhaltig beeindruckend und prägnant.(...)

(...)Ein hockkonzentrierter Theaterabend, der dem Zuschauer einiges abverlangt. Aber es lohnt sich.(...)"

 

Spieltrieb, Neuss

Theater Pur, 14.03

"Ein sehr ernsthafter, beklemmender Abend mit großartigen Schauspielern (...)

Als Zuschauer hat man das Gefühl, keinen Satz dieses eindringlichen Abends verpassen zu dürfen. (...)Großartig gelingt die gegensätzliche, spiegelbildliche Charakterisierung von Ada (Shari Asha Crosson) und Adas Mutter (Hergard Engert)

Rheinische Post

 "(...)Shari Asha Crosson gibt ihr genau die richtige Mischung an Trotz und Coolness und lässt doch erkennen, dass es da noch irgendetwas gibt, dass sie zum Schluss auch fähig macht, zu Alev zu sagen: "Ich habe dich geliebt(...)"

 

Kabale und Liebe, Neuss

Rheinische Post 13.01.14

"(...)Georg Strohbach und Shari Asha Crosson verbinden in ihrem Spiel wunderbar das Zart-altertümliche der Schiller-Figuren mit den coolen Attitüden junger Zeitgenossen. Da ist es auch konsequent, dass Crossons Luise aufwacht und gegen das Fremdbestimmtsein rebelliert.(...)"

 

Eine (Mikro)Ökonomische Weltgeschichte, getanzt, Karlsruhe

BNN 29.06.13

"Ein schöner Moment in der Karlsruher Produktion „Eine (mikro)ökonomische Weltgeschichte, getanzt“ ist der Schluss. Da tritt Shari Crosson ans Mikro, klampft etwas zu lässig, aber singt mit betörend souliger, samten abgründiger Stimme „Knock, knock, knocking on heaven’s door“. Der Song von Bob Dylan ist eigentlich eine langweilige Schnulze, aber Shari Crosson bringt ihn mit einer unangestrengten Intensität, dass zumindest die Strophen unter die Haut gehen(...)"

 

Männerphantasien, Karlsruhe

Nachtkritik 26.04.13

"(...) Nur selten können sie aufblitzen – etwa, wenn Shari Asha Crosson großes Talent als Gangster-Rapperin beweist (...)"

FAZ 26.04.13

"(...)Shari Asha Crosson überzeugt als Gangster-Rapperin wie als rote Marie im Babydoll vor dem Erschießungspeloton(...)"